SPS/x SPS Sensors for active Monitoring
Working
Bei den hier aufgezeigten Sensoren handelt es sich um eigenständige Programme auf C-Basis. Diese bauen die Verbindung zu dem gewünschten SPS-System selbstständig über TCP/IP auf. Die Sensoren lassen sich in ein bestehendes Monitoring-System einbinden.

Der Zugriff auf die SPS-Systeme erfolgt mittels des S7-Protokolls der SIMATIC-Serie und erfordert keinen Eingriff in das SPS-System selbst. Hierbei werden die jeweiligen Zustände der Baugruppen ausgelesen und dem Monitoring-System, hier PRTG von Paessler zugeführt.

Die Arbeitsweise der SPS-Sensoren:
Mit den Sensoren wird zuerst das vorgegebene Profil für den SPS-Zugang ausgelesen und die Verbindung zum beteiligten SPS-Modul mittels des S7-Protokolls eröffnet. Unter der Verwendung der IP-Adresse, der Rack- und Slot-Nummer wird das zugehörige Modul angesprochen. Es lassen sich hierbei sämtliche Betriebszustände (Eingänge, Ausgänge, Merker, DB, Timer, Zähler) auslesen. Das Ergebnis wird vom Sensor ausgewertet, aufbereitet und die gewonnenen Erkenntnisse dem beteiligten Monitoring übergeben.
Im Monitoring selbst werden die gelieferten Informationen aufgegriffen und gesammelt. Sie werden grafisch aufbereitet und dargestellt. Bei Abweichungen eines Wertes vom Sollzustand stehen dann alle vom Monitoring gegebenen Möglichkeiten zur Verständigung bzw. Benachrichtigung für den Administrator zur Verfügung.

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